Wir reisen um die Welt in 80 Stunden und verlassen dabei Deutschland nicht ein einziges Mal. Wie das geht? Seht Ihr hier.

Kommt mit Alex, Daniel und Olli auf diesen einzigartigen Trip. Im Herbst 2011 geht es los!
Unsere Stationen
Fleißige Freunde aus Vietnam

Fleißige Freunde aus Vietnam

Nguyen-Trong Quan (genannt Quan) kam November 1991 zu uns ins Land. Seine Heimatstadt ist Thai Binh in Vietnam. „Das einzige was ich damals auf Deutsch sagen konnte war ,Guten Tag´ – mehr nicht“, erinnert sich der heute 43-jährige Familienvater. Er sei damals als Gastarbeiter in der Tschechoslowakei gewesen und schließlich nach Deutschland gekommen. Auf der...

Hier weiter lesen
Zwischen Heimweh und Fernsucht

Zwischen Heimweh und Fernsucht

Eigentlich kam Cristina vor sechs Jahren nur nach Deutschland, um der Hochzeit ihrer Schwester beizuwohnen. Doch sie verliebte sich bei der Gelegenheit unsterblich in ihren heutigen Mann und blieb – bis heute. An den ersten Tag in Deutschland  kann sich die 41-Jährige noch sehr gut erinnern. “Es war ein Sommertag. Wir hatten 30 Grad und...

Hier weiter lesen
Brasilianisches Blut in der Fußball-Arena

Brasilianisches Blut in der Fußball-Arena

Die folgende Geschichte kam zustande, weil Marvin Kleinemeier unseren Ausführungen über unser anstehendes Reiseprojekt auf einer spontanen Session beim vergangenen Barcamp in Bielefeld lauschte. Der Mitarbeiter der  Paderborner Gesellschaft für Projektierungs- und Dienstleitungsmanagement (gpdm) betreut das Projekt “arena4you” (das wir in einem gesonderten Beitrag noch genauer beschreiben werden) und vermittelte uns somit den Kontakt zu einem...

Hier weiter lesen
Italienische Kultur für den Westerwald

Italienische Kultur für den Westerwald

Wolf Pracht ist Stammgast im Restaurant von Nanni und Maria Sagheddu im beschaulichen Puderbach. “Die beiden haben die italienische Kultur in den Westerwald gebracht”, sagt er. Die Geschichte der beiden Sardinier ist eine sehr lange und man könnte sicher ein Buch darüber schreiben. So interessant ist sie. Das Interview in ihrer Pizzeria “Il Nuraghe” war...

Hier weiter lesen
"Mein Start war ein Kulturschock"

“Mein Start war ein Kulturschock”

Amen Vovor hat eine Woche lang bitterlich geweint und gezweifelt. War es wirklich die richtige Entscheidung nach Deutschland zu gehen? So vieles hat ihr gefehlt, besonders aber die Wärme in der Heimat Togo und die Familiennähe. Zumindest anfangs. Die 33-Jährige kam 2003 als Au Pair nach Köln, wo sie noch heute lebt. Nach ihrem Abitur...

Hier weiter lesen
Die "Tote" in der Straßenbahn

Die “Tote” in der Straßenbahn

Eines schon mal vorab: Wir müssen Ana und ihrem Mann gleich in mehrfacher Hinsicht danken. Um das Projekt zu unterstützen, waren sie bereit, uns auch nachts um 2 Uhr bei sich in Duisburg zu empfangen. Und das, obwohl sie wieder früh morgen aus dem Bett mussten. “Das ist so ein tolles Projekt, wir unterstützen es...

Hier weiter lesen
Kasachstan -Nie wieder in der alten Heimat gewesen

Kasachstan -Nie wieder in der alten Heimat gewesen

Johannes Rudi ist Kasache. Der 35-Jährige lebt in Osnabrück und arbeitet als Personalleiter bei der überregional bekannten Club Discothek Alando Palais. Johannes ist „gesellschaftlich voll integriert“, wie er sagt. Ein Schlüssel dafür sei – wie wir es auf unserer Reise schon oft auch von den anderen Interviewgästen hörten – die Sprache. Johannes erinnert sich: „Ich...

Hier weiter lesen
Philippinischer Humor vom Feinsten

Philippinischer Humor vom Feinsten

Leila de los Santos ist eine richtige Frohnatur. Ihr sanftes Lächeln steckt an. Man hat sofort gute Laune, wenn man ihr in die Augen schaut. Leila ist 61 Jahre, davon lebt sie 40 Jahre in Deutschland und ist Mutter von drei Kindern – Olaf, Fidel (Daniels Klassenkamerad zur Grundschulzeit) und Matreen. Ihre gebürtige Heimat trägt...

Hier weiter lesen
Die Bürokratie in Deutschland findet Michalis gut

Die Bürokratie in Deutschland findet Michalis gut

Eigentlich ist Michalis Josing gelernter Sportjournalist. Und eigentlich gab es auch eine Zeit, in der er Deutschland den Rücken kehrte und nie zurück wollte. Heute steht der 39-jährige Grieche aber als Inhaber des beliebten Hamburger Restaurants „Dionysus“ hinter dem Tresen. Und er ist glücklich. Bereits in den 70er Jahren zog es seine Mutter in unser...

Hier weiter lesen
„Das war wie eine kleine UNO-Vollversammlung“

„Das war wie eine kleine UNO-Vollversammlung“

Alex sagte schon im Vorfeld, dass es ein hoch interessantes Gespräch mit Robert werden würde. Robert Basic, gebürtiger Kroate, spricht schnell. „Und sagt dabei fast nur kluge Dinge“, meint Alex. Er hat recht. Im Interview in einem Restaurant an den Herrenhäuser Gärten in Hannover habe ich meine Mühe, seinen Ausführungen mit voller Konzentration zu folgen...

Hier weiter lesen
"Child of earth" langweilt sich in Israel

“Child of earth” langweilt sich in Israel

„Mir war in Israel ein bisschen langweilig“, antwortet Liron Tocker auf unsere Frage, warum sie nach Deutschland gekommen sei. Die 29-Jährige Designerin hat in Hamburg ein neues Zuhause gefunden. Dort lebt und arbeitet sie seit 2006. An ihre Ankunft in Deutschland kann sie sich noch sehr gut erinnern. „Es war März und es lag überall...

Hier weiter lesen
Zwei völlig verschiedene Kulturen

Zwei völlig verschiedene Kulturen

Schahin Partoui Partovi ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Der Perser mit Wurzeln im Iran spricht auch einwandfreies Deutsch. Und er hat in Deutschland BWL studiert. Wäre der 26-Jährige Hamburger nicht durch sein „ausländisches Erscheinungsbild“ einer anderen Nation zuzuordnen, man könnte meinen er sei ein „typischer“ Deutscher. „Als Kind bin ich sehr oft im Iran gewesen“,...

Hier weiter lesen